Frauen im Augsburger Zunfthandwerk
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Frauen im Augsburger Zunfthandwerk

Arbeit, Arbeitsbeziehungen und Geschlechterverhältnisse im 18. Jahrhundert

  1. 568 Seiten
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Frauen im Augsburger Zunfthandwerk

Arbeit, Arbeitsbeziehungen und Geschlechterverhältnisse im 18. Jahrhundert

Über dieses Buch

The book series of the Institut für Europäische Kulturgeschichte (Institute of European Cultural History) in Augsburg collects contributions to the cultural history of European premodernity, its ancient and medieval prerequisites, and its consequences and continuities reaching into modernity. In addition to topics such as information, knowledge, media and communication, and historical network research, it covers questions of European cultures of remembrance and collective identities.

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Information

Jahr
2011
ISBN drucken
9783050036175
eBook-ISBN:
9783050055794

Inhaltsverzeichnis

  1. 0. Einleitung
  2. 0.1 Forschungsstand
  3. 0.2 Erkenntnisinteresse - Auswahl und Kurzbeschreibung der Handwerke - Aufbau der Arbeit
  4. 0.3 Quellenlage und Methode
  5. 0.4 Vorbemerkungen zu 'Arbeit' - 'Familienökonomie' - 'Ganzes Haus'
  6. I. Frauen im Augsburger Recht
  7. I.1 Die Geschlechtsvormundschaft und die Ehevogtei
  8. I.1.1 Begründungen und Ausformungen im Wandel
  9. I.1.2 Die Geschlechtsvormundschaft über ledige volljährige Frauen
  10. I.1.3 Die Ehevogtei
  11. I.1.4 Die Geschlechtsvormundschaft über Witwen
  12. I.2 Das eheliche Güterrecht
  13. I.3 Das Erbrecht
  14. I.4 Zusammenfassung
  15. II. Arbeiten und Leben mit der Zunft - Frauen im Handwerk
  16. II. 1 Meisterfrauen - unverzichtbare Arbeitskräfte in Werkstatt und Haushalt
  17. II.1.1 Die Bestimmungen der Handwerksordnungen
  18. II.1.2 Die Arbeitsfelder der 'Meisterinnen'
  19. II.1.3 Das Konfliktverhalten der 'Meisterinnen'
  20. II.1.4 Geschiedene Meisterfrauen
  21. II.1.5 Zusammenfassung
  22. II.2 Meisterwitwen - Handwerksmeisterinnen ohne formale Ausbildung
  23. II.2.1 Die Bestimmungen der Handwerksordnungen
  24. II.2.2 Das Fortführungsrecht der Witwen in der Praxis
  25. II.2.3 Konkurrenzkonflikte von Witwen, Konflikte nur mit Männern?
  26. II.2.4 Die Wiederverheiratung von Witwen
  27. II.2.5 Die Übergabe der Werkstatt an Söhne, Töchter und andere Personen
  28. II.2.6 Der Verkauf und die Verpachtung der Gerechtigkeiten
  29. II.2.7 Zusammenfassung
  30. II.3 Meistertöchter - informelle Lehrlinge ihrer Väter und Mütter
  31. II.3.1 Die Möglichkeiten der schulischen Ausbildung für Mädchen
  32. II.3.2 Die Bestimmungen der Handwerksordnungen
  33. II.3.3 Die Arbeitsfelder von Handwerkertöchtern im elterlichen Handwerk
  34. II.3.4 Die außerhäusliche Lohnarbeit von Meistertöchtern
  35. II.3.5 Die Versorgung alter Eltern durch ledige Töchter
  36. II.3.6 Tochter oder Sohn - Sohn oder Tochter?
  37. II.3.7 Die Eheschließung von Meistertöchtern
  38. II.3.8 Zusammenfassung
  39. II.4 Mägde - Gesindedienst zwischen Abhängigkeit und Selbstbestimmung
  40. II.4.1 Die Bestimmungen der Handwerksordnungen
  41. II.4.2 Die Mägdearbeit in der Werkstatt
  42. II.4.3 Der Ausbildungsaspekt des Mägdedienstes
  43. II.4.4 Das Ansehen der Mägde im Spiegel ihrer Dienstjahre
  44. II.4.5 Die Eheschließung von Mägden
  45. II.4.6 Zusammenfassung
  46. III. Frauenarbeit im Zunfthandwerk - Versuch einer übergreifenden Analyse
  47. III.1 'Eher weiblich' oder 'eher männlich' - der Handwerkstyp als Parameter für die Möglichkeiten von Frauen?
  48. III.1.1 Meisterfrauen in 'eher weiblichen' bzw. 'eher männlichen' Handwerken
  49. III.1.2 Meisterwitwen in 'eher weiblichen' bzw. 'eher männlichen' Handwerken
  50. III.1.3 Meistertöchter in 'eher weiblichen' bzw. 'eher männlichen' Handwerken
  51. III.1.4 Mägde in 'eher weiblichen' bzw. 'eher männlichen' Handwerken
  52. III.2 Kapitalbedarf und Meisterzahlen - relevante Kriterien für die Handlungsräume von Frauen?
  53. III.2.1 Die Handwerke mit niedrigem Kapitalbedarf
  54. III.2.2 Die Handwerke mit mittlerem Kapitalbedarf
  55. III.2.3 Die Handwerke mit hohem Kapitalbedarf
  56. III.3 'Die Frauen' und 'die Handwerke'? - Vergleichsauswertung und Resümee
  57. IV. Zur Konstruktion und Reproduktion von 'Geschlecht' im Handwerk
  58. IV.1 Die Konstruktion von 'Geschlecht' als Strategie konkurrierender Handwerke
  59. IV.2 'Geschlecht' in Argumentationsstrategien und Handlungsweisen von Frauen
  60. IV.3 Opfer' und 'Mit-Täterin' - zusammenfassende Interpretation
  61. V. Resultate und Thesen
  62. Anhang
  63. Abbildungen
  64. Abbildungsnachweise
  65. Abkürzungsverzeichnis
  66. Bibliographie

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