Sprache und Raum
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Philosophische Untersuchungen zum Verhältnis zwischen Wahrheit und Bestimmtheit von Sätzen

  1. 348 Seiten
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Philosophische Untersuchungen zum Verhältnis zwischen Wahrheit und Bestimmtheit von Sätzen

Über dieses Buch

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Information

Jahr
2015
ISBN drucken
9783110025446
eBook-ISBN:
9783110831757

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Einleitung
  3. Erster Teil Der Raum in der metaphysischen Reflexion auf Wahrheit und Bestimmtheit des Denkens aus ihm selbst
  4. Erster Abschnitt: Raum und formaler Begriff
  5. 1. Ansatz beim Raum als Begriff
  6. 2. Rationalistische Versuche der Aufhebung äußerer Anschauung im Begriff
  7. 3. Subordination äußerer Anschauung unter innere in Kants transzendentaler Ästhetik
  8. 4. Kants zwischen Anschauung und formalem Begriff vermittelnder Begriff der Anschauungsform
  9. 5. Das Problem des Verhältnisses äußerer Anschauung zu einer in axiomatischen Sätzen bestimmbaren formalen Struktur
  10. 6. Der räumliche Gegenstand oder der Raum als Gegenständ lichkeit der Unwahrheit einer rein formalbegrifflichen Gegenstandsbestimmung
  11. 7. Anmerkung zum Verhältnis zwischen Raum und Zeit bei Hegel
  12. 8. Abgrenzung gegen Husserls Theorie der Kinästhesen
  13. Zweiter Abschnitt: Raum und logische Form
  14. 1. Raum als Phänomenalität eines Auseinander gegenüber einer Einheit im formalen Begriff
  15. 2. Die Schlußfigur als Mitte zwischen synthetischer Einheit im Urteil und Explikation im Kontext
  16. 3. Reduktion der Sprache auf das kategorische Moment von Sätzen als Bedingung eines Übergangs von reinen Formanalysen zur Kategorie
  17. 4. Abgrenzung gegen Poincarés Koordination von Raumvorstellung und Schluß verfahren
  18. 5. Zur Problematik der Kantisdien Vorstellung eines leeren Raumes als eines gegebenen Feldes formaler Operationen mit objektiver Gültigkeit
  19. 6. Der Paralogismus im Schluß auf etwas im Raume außer uns
  20. 7. Grundsätzliche Unvereinbarkeit einer formalen aristotelischen Logik mit den Absichten der Kantisdien Kategorienlehre aus der Divergenz der zugrunde liegenden Raumvorstellungen
  21. 8. Zum Problem der Feststellung von Bewegung im Urteil
  22. Dritter Abschnitt: Raum und die transzendentalen Kategorien
  23. 1. Begriff einer in formalen Operationen nicht zu bestimmenden Natur
  24. 2. Räumlichkeit der Natur im sprachlichen Verhalten
  25. 3. Begriff der Situation
  26. 4. Begriff einer geistvollen Anschauung
  27. 5. Kants Begriff reiner Anschauung als Resultat einer Reduktion anschaulicher Bedeutung auf eindeutig zeichenhafte Elemente
  28. 6. Hegels Begriff der Anschauung
  29. 7. Anschaulichkeit geometrischer Figuren als Resultat einer Reduktion bedeutender Anschauung auf ihre Bedeutung für Subjektidentität
  30. 8. Die Grenzen der Möglichkeit einer Absicht von der dem an schauenden Subjekt bedeuteten Änderung der Subjektidentität
  31. 9. Die Vollständigkeit der Kategorientafel als Entsprechung zur begrenzten Möglichkeit der Negation sprachlicher Anschauung
  32. Vierter Abschnitt: Grenzen des kritischen Naturbegriffs
  33. 1. Der Begriff des Daseins als Grenzbegriff einer transzenden talen Deduktion. Die in ihm notwendige Aufnahme des Begriffs einer von der subjektiven Einbildungskraft verschiedenen Kraft
  34. 2. Das transzendental-idealistische Problem einer den Raum erfüllenden Materie
  35. 3. Die Individuation im Subjektbegriff gegenüber dem Begriff des transzendentalen Subjekts
  36. 4. Annahme einer intensiven Größe zur Abdeckung einer von der transzendentalen Einbildungskraft verschiedenen Kraft im Begriff des Subjekts
  37. 5. Die innere Grenze in Kants antiskeptischer Position
  38. 6. Grenzbestimmung als Grenzüberschreitung
  39. 7. Die Grenzüberschreitung zu einem sich individuierenden Begriff subjektiver Synthesis als Bedingung eines Begriffs sinnvoller Sätze
  40. 8. Aufhebung der im Kantischen Ansatz beschlossenen irrationalen Versiegelung der Natur
  41. Fünfter Abschnitt: Systematische Ortsbestimmung der theoretischen kritischen Philosophie
  42. 1. Das dogmatische Bestimmtsein des sich als reines Bewußtsein verstehenden Bewußtseins durch Grundsätze entsprechend seiner Abdeckung des Satzcharakters der Sätze
  43. 2. Noumenalisierung eines Sätze begleitenden Selbstbewußtseins in der Abdeckung des Satzcharakters der Sätze
  44. 3. Moralischer und psychologischer Begriff der Person
  45. 4. Kritik des reinen Verstandesgebrauchs als Kritik der Vorstellung eines vor nur einem Subjekt isolierbaren Gegenstandes
  46. 5. Das unüberholbar Antidogmatische bei Kant gegenüber aller Reflexion auf ein unmittelbar rezeptives Verhalten zu Sätzen
  47. 6. Verdeckte Sprachlichkeit in Kants Raumbegriff gegenüber der Trennung zwischen Raumbegriff und Begriff wahrer Sätze in späteren Theorien
  48. Zweiter Teil Sich nachmetaphysisch verstehende Positionen
  49. Erster Abschnitt: Ontologische Auslegungen
  50. 1. Die Position des sich als identisch setzenden Verstandes als Basis in der Ontologie Heideggers
  51. 2. Die Frage nach dem Sein als von Bedingungen der Bestimmbarkeit des Seienden und damit von der Möglichkeit einer bestimmten Antwort abstrahierende reine Frageform
  52. 3. Die Frage nach dem Sinn von Sein in ihrem Zusammenhang mit dem Selbstverständnis des Subjekts als Identität
  53. 4. Das Insistieren auf dem Daß der Fragestellung als Abweisung ihrer Begrenzung und Aufhebung in einer „bestimmten“ Antwort: Radikales Fragen als radikales Quantifizieren
  54. 5. Auslegung des Todes als Instanz unbestimmter Gewißheit und der Aufhebung aller „uneigentlichen“ Bestimmtheit in lebensdienlicher Berechnung
  55. 6. Unsagbarkeit des „eigensten“ Daß und der daraus resultierende Vorrang der Rezeptivität in der Sprachauffassung
  56. 7. Objektivistische Sprachauffassung und Vorstellung einer sprachlichen Einteilung des Seins „als es selbst“ gegenüber der Bestimmbarkeit dienenden Sprachregelungen
  57. 8. Ontologische Entsubjektivierung der Welt über das zur ein zelwissenschaftlichen Bestimmbarkeit erforderliche Maß hinaus
  58. Zweiter Abschnitt: Positivistische Setzungen
  59. 1. Metaphysik der Maßsetzung
  60. 2. Forderung oder Tatsache des Gesetzten
  61. 3. Die philosophische Unzulänglichkeit nur hypothetischer Sätze und die transzendentale Reflexion auf Ichbewußtsein als innere Basis
  62. 4. Kants problematische Voraussetzung einer Bindung der Sprache an einen inneren Zweck
  63. 5. Kritik des Maßbegriffs und Freiheitsbewußtsein
  64. 6. Das Unmittelbar-Positivistische im Vorwurf der Hypostasierung
  65. 7. Vorstellung und Antinomie des einen Raumes
  66. 8. Die „Wahrheitsantinomie“ und die Konstruktion künstlicher Sprachen. Zur Semantik des Größenbegriffs bei Kant
  67. 9. Das Problem des Zusammenschlusses von Erfahrungsreihen zu einer einheitlichen Wissenschaft
  68. 10. Sprachliche Invarianten als Stabilisationskerne der Erfahrung
  69. 11. Stabilität und „Wahrheitswert“ von Sätzen
  70. 12. Das Problem einer Finitisierung von „Unendlichem“ als Problem einer Bestimmung des Verhältnisses zwischen verschiedenen Graden nur gesetzter Bestimmtheit
  71. 13. Zur Wertung des Einfachen
  72. 14. Der Wert des einfachen Ausdrucks für die Konstruktion intersubjektiver Übereinstimmung
  73. 15. Die Vertretung eines Begriffs der Wahrheit durch den Begriff unmittelbarer „Evidenz“. Kritischer Verstand und Positivität im Skeptizismus
  74. Schlußbetrachtung zum zweiten Teil: Positivismus und Fundamentalontologie als sich in ihrer jeweiligen Sprache haltende Positionen
  75. Schlußbetrachtung zum ersten und zweiten Teil: Der Raum sprachlichen Verhaltens als der Raum, in dem etwas sinnlich erscheint

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