
total. – Universalismus und Partikularismus in post_kolonialer Medientheorie
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total. – Universalismus und Partikularismus in post_kolonialer Medientheorie
Über dieses Buch
Westliches Denken und westliche Medien: Haben sie die Welt mit ihren Einheitsrastern überzogen? Welche Universalismen transportieren sie?
Dieser Band zeigt: Auch Eigenheiten und Partikulares artikulieren sich in globalisierten Formaten, deren Selbstverständlichkeiten nun zur Debatte gestellt werden. Denn der europäische Kolonialismus hat sich nicht nur an einer vermeintlichen Peripherie abgespielt, sondern wurde in wissenschaftlichen und kulturellen Debatten in Europa entworfen und gerahmt: Die Aufklärung dachte nicht alle Menschen gleich – sie ist ein zu dezentrierendes Erbe im post_kolonialen Zeitalter auch für die Medienwissenschaft. Die Beiträge untersuchen Denkmuster von Universalismen und Partikularität in globalen Bildern und Tönen.
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover total.
- Inhaltsverzeichnis
- Embedded Wissenschaft. Universalität und Partikularität in post_kolonialer Medientheorie
- Koloniale und postkoloniale Trancemedien
- Die alphabetische Schrift als koloniales Medium. Zu einer Schlüsselfrage kolonialer und postkolonialer. Literaturen
- Ideo-Grafien. Ethnische Stereotype und stereotyper. Logozentrismus
- Sklaverei, die unsichtbare Tinte. Buck-Morss liest Hegel
- Bruce Lee nicht/betrogen. Universalismus und Partikularismus in den mediatisierten Kampf künsten
- Dracula: Die serielle Figur als Medium und Grenzgänger
- Das Spektakel des ‚Selbst‘: Britische Kolonialfotografie zwischen universalen. Gesten und partikularem Scheitern
- „We’ve been to the moon and back.“ Das afrofuturistische Partikulare im universalisierten Imaginären
- Ein Audio-Loop ist noch kein Theorem. Livelooping vs. dezentriertes Sampling-Wissen
- Black Zombie. Untotes Leben im (Post-)Kolonialismus
- (Post)Koloniale Beziehungen. Fritz Langs Indienfilme zwischen Abstraktion und Orientalismus
- Wem gehört der Wal? Geschlecht und Ethnizität in Whale Rider
- Curatorial Globe-Trotting. Wie stellt man ‚periphere Kulturen‘ aus?
- Globale Ästhetik? Zu universellen Normen im globalisierten Kunst- und Filmbetrieb
- Rainbow Series
- Rainbow and Ghosts Series
- Zur Universalität von Whiteness und Hate pictures. Candice Breitz’ schneidende Bildtechniken
- Die universale Sprache der verwaltungstechnischen Abstraktion. Zur Darstellung von Kolonialgeschichte in Dierk Schmidts Die Teilung der Erde. Tableaux zu rechtlichen Synopsen der Berliner Afrika-Konferenz (2005-07)
- Vorsicht: Frisch gestrichen! Museen islamischer Kunst zwischen postkolonialer Kritik und Orientalismus
- Mein Aufbruch! nach Kamerun
- Individualismus und kollektive Formen in globalen Medienwelten
- Postcolonial Studies und die Herausforderung des Klimawandels
- Autor_innen
Häufig gestellte Fragen
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