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Vom Laienurteil zum Kunstgefühl
Texte zur deutschen Geschmacksdebatte im 18. Jahrhundert
- 200 Seiten
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Vom Laienurteil zum Kunstgefühl
Texte zur deutschen Geschmacksdebatte im 18. Jahrhundert
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Information
Thema
LiteraturInhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- I. DIE EINBÜRGERUNG DES GESCHMACKSBEGRIFFS: DER GESCHMACK DES VERSTANDES
- § 1. JOHANN ULRICH KÖNIG ( 1 7 2 7 ) Untersuchung von dem guten Geschmack
- § 2. JOHANN CHRISTOPH GOTTSCHED ( 1 7 3 0 ) Vom guten Geschmacke eines Poeten
- § 3. JOHANN JACOB BODMER (1727/1736) Von der Natur des poetischen Geschmacks
- § 4. JOHANN JACOB BREITINGER (1740) Von den Gleichnissen
- II. IDEE EINER LOGIK DER PHANTASIE. GESCHMACK UND EINBILDUNGSKRAFT.
- § 5. JOHANN JACOB BODMER (1727) Von dem Einfluss und Gebrauche der Einbildungs-Krafft
- § 6. JOHANN JACOB BREITINGER (1740) Von den Gleichnissen
- § 7. IMMANUEL JAKOB PYRA (1743) Wahrheit und Wahrscheinlichkeit. (Der Streit um Milton)
- § 8. JOHANN ELIAS SCHLEGEL (1741) Die Grenzen der Einbildungskraft und die ästhetischen Konsequenzen: Von der Unähnlichkeit in der Nachahmung
- III. PLÖTZLICHE AUFKLÄRUNGEN - GESCHMACK UND GENIE
- § 9. JUSTUS MÖSER ( 1 7 4 7 ) Die unerschöpfliche Tiefe der Naturregeln
- § 10. GEORG FRIEDRICH MEIER (1748) »Ein proportionirt Vergnügen.« Von der anschauenden Erkenntnis
- § 11 . FRIEDRICH NICOLAI (1755) Das Genie und die unpoetische Welt
- § 12. MARTIN RESEWITZ (1759) Versuch über das Genie
- § 13. THOMAS ABBT (1762)»Das sichere Gefühl der Proportion« - vom Vergnügen der Anschauung
- § 14. CHRISTIAN GARVE (1769) Versuch über die Prüfung der Fähigkeiten
- § 15. JOHANN GOTTFRIED HERDER (1773) Gemessene Schönheit - Geschmack als Ordnung im Gebrauch der Geniekräfte
- § 16. CHRISTOPH MARTIN WIELAND (1778) Was ist Wahrheit? Das Recht des inneren Gefühls
- IV. VERWANDTSCHAFT DES SCHÖNEN UND GUTEN - DIE MORALISCHE WENDUNG
- § 17. GEORG FRIEDRICH MEIER (1746) Von einigen Ursachen des verdorbenen Geschmacks. (Vorurteile der Aufklärung)
- § 18. GOTTHOLD EPHRAIM LESSING (1751) Der Geschmack - eine unschuldige Stütze der Gesellschaft? Die Rousseau-Rezension
- § 19. CHRISTIAN FÜRCHTEGOTT GELLERT (1751/56)Von dem Einflüsse der schönen Wissenschaften auf das Herz und die Sitten. Eine Rede
- § 20. JOHANN ADOLF SCHLEGEL (1751) Von der Notwendigkeit, den Geschmack zu bilden
- § 21. MOSES MENDELSSOHN (1757~1760)Verwandtschaft des Schönen und Guten
- § 22. CHRISTIAN GARVE (1792) Über das bürgerliche Air. Vom Klassencharakter des Geschmacks
- V. GESCHMACK UND KRITIK. DER GESCHMACK UND DIE KÜNSTE
- § 23 . FRIEDRICH NICOLAI (1755) Daß die schärfste Kritik zu der Aufnahme der schönen Wissenschaften unumgänglich notwendig sei
- § 24. CHRISTIAN FÜRCHTEGOTT GELLERT (1756)
- § 25. FRIEDRICH GOTTLIEB KLOPSTOCK (1758) Von dem Publiko. (Die neue Regel zu der neuen Schönheit: Kunstrichter und Kunstkenner.)
- § 26. GOTTHOLD EPHRAIM LESSING (1767) Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt
- VI. HISTORIK DES GESCHMACKS UND IDEALER GESCHMACK
- § 27. MOSES MENDELSSOHN (1758) Die idealische Schönheit - der sichere Grund des Geschmacks
- § 28. ANTON RAPHAEL MENGS (1762) Schönheit und Geschmack in der Malerei
- § 29. JOHANN JOACHIM WINCKELMANN
- § 30. JOHANN GOTTFRIED HERDER (1773) Die historische Dialektik des Geschmacks (Der Geschmack und seine Veranlassungen). Ursachen des gesunknen Geschmacks
- § 31. CHRISTIOPH MARTIN WIELAND (1775) Über das Verhältnis des Angenehmen und Schönen zum Nützlichen
- § 32. JUSTUS MOSER (1780) Über das Kunstgefühl. Von einem Weinhändler
- § 33. FRIEDRICH JUST RIEDEL (1768) Die subjektivische Natur der Schönheit
- § 34. MARCUS HERZ (1776) Der objektivische Wert der Schönheit
- § 35. IMMANUEL KANT (1790): Kritik der Urteilskraft
- Literaturhinweise
- Quellenverzeichnis
- Nachwort
- Register
- Sachregister
Häufig gestellte Fragen
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